Sie befinden sich aktuell in den Spirituelle Psychologie Blog-Archiven für den folgenden Tag 26.12.2008.
- Begrüßung (4)
- Spirituelle Psychologie (171)
- Zähler (1)
- 4.2.2009: Umgezogen...
- 7.1.2009: Wahre Liebe
- das aufrechte Herz - 6.1.2009: Ein Karmischer Knoten
- zwei Körper, acht Seelen und eine Vielzahl von Beziehungen - 1.1.2009: Meine Wünsche für 2009
- 30.12.2008: Mystifizierung - Der Wahnsinn in der Familie
- 28.12.2008: Die verfluchten geraden Zahlen...
- 27.12.2008: Fraktale Ankündigung
- 27.12.2008: Zunahme rechtsradikaler Straftaten
- 26.12.2008: Die katholische Kirche und der keltische Tempel
- 26.12.2008: Keltenschanzen
Gedichte und Liedskizzen
Information
Archive für 26.12.2008
Die katholische Kirche und der keltische Tempel
26.12.2008 von Ralf C Maucher.
Am 26. Dezember 2008 habe ich die St. Lambert (Lanpert) Kapelle von Adling aufgesucht. Sie ist meist geschlossen, war an diesem Tag jedoch offen.
Der Mesmer, Konrad Stemmer, hatte sein Kirchlein geöffnet und erzählte von sich aus einiges aus der Geschichte.
Er sprach darüber, daß die Kirche vielleicht bis ins Jahr 1200 zurückgehe. Auf die Frage, ob er Kenntnisse zu einer Zeit vor einer christlichen Verwendung habe, sagte er, es könne schon sein, daß der Hügel auch von den Kelten verwendet worden sei.
Im Verlauf des Gesprächs wurde er dann doch deutlicher:
Der ehemalige Glonner Pfarrer Josef Schneider habe im Erdreich bei Renovierungsarbeiten in den siebziger Jahren Gegenstände gefunden, die ein Beleg dafür seien, daß sich unter der Kapelle ein keltischer Tempel befinde.
Er und die an der Renovierung Beteiligten seien damals aber übereingekommen, die Funde zu verschweigen, damit nicht durch den Denkmalschutz amtliche oder andere unerwünschte Konsequenzen folgen.
Ich möchte diese Erkenntnisse weitergeben.
Tiefere Nachforschungen sind sicher gewinnbringend
– seien sie religionshistorisch oder einer synchronizitären Perspektive folgend.
Mein besonderer Dank gilt dem Herrn Mesmer K. Stemmer für seine redliche Auskunft.
Geschrieben in Spirituelle Psychologie | Keine Kommentare »
Keltenschanzen
26.12.2008 von Ralf C Maucher.
Über die Wallanlagen unserer Vorfahren wurde schon einiges gesagt und geschrieben. Das „Wofür wurden sie verwendet?“ nimmt einen großen Raum ein und reicht von Verteidigungswällen über Viehpferche bis zu heiligen Orten.
Was ist richtig?
Die Wallanlagen nutzen geomantische Kraftfelder aus und sind so aufgebaut, daß sie durch Form-, Material- und Verhältniswahl verschiedene Resonanzen zum Menschen herstellen können.
Es geht hierbei um körperliche sowie seelische Vorgänge.
Die Druiden (also die Weisen in den Reihen der Kelten) kannten drei Energiefelder, die den Menschen ausmachen:
- das Vitalfeld (Körper),
- das Emotionalfeld (Seele) sowie
- das Mentalfeld (Geist).
Ihre tiefe Einsicht in natürliche Zyklen und Rhythmen ermöglichte ihnen je nach Tages-, Mond- Jahresqualität, Himmelsrichtung und geistiger Ausrichtung eine gezielte Einflußnahme auf diese existenziellen Felder des Menschen.
Dadurch konnten nicht nur Krankheiten geheilt, sondern auch spirituelle Erfahrungen vermittelt werden.
So sind auch die „Legenden“ um Menschenopfer zu verstehen:
Die in den Kraftfeldern der Schanze möglichen Erleuchtungserfahrungen lassen die Person, das falsche Ego sterben und an seiner Stelle erwacht das wahre Selbst.
Beide Fotos sind während der heiligen Tage in einer aktiven Keltenschanze aufgenommen. Eines zeigt den genauen Austrittspunkt einer elementaren Energie.
Geschrieben in Spirituelle Psychologie | Keine Kommentare »