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Archive für 29.8.2008
Urheberschaft im Synchronizitätsraum
29.8.2008 von Ralf C Maucher.
Wir sprachen davon, daß im Synchronizitätsraum verschlüsselte Informationen auf uns warten, die unsere Sicht der Welt und der Dinge verändern und auch korrigieren können.
Ganz wichtig sind hier Überlegungen zum „Woher stammen die Informationen im Synchronizitätsraum?“ Oder einfacher: „Wer schickt die Zeichen oder Botschaften eigentlich?“
Um dies zu veranschaulichen, folgende Tafel:

Die erste Unterscheidung ist: Kommen die Zeichen aus der eigenen Seele oder aus einer fremden Seele?
Die zweite Unterscheidung (blau und braun) ist: Stammen die Zeichen von einem irdischen oder von einem höherdimensionalen (außerirdischen) Seelenaspekt?
Die dritte Unterscheidung (grau und schwarz): Ist sie ein Teil des unbewußten oder des bewußten Seelenanteils?
Die Zeichen können jeweils auch bewußt oder unbewußt falsch (rot) oder richtig (grün) gesendet sein. Die Tafel zeigt uns, daß es 8 Möglichkeiten gibt, wahre Zeichen (=richtig) sowie 8 Möglichkeiten, falsche Zeichen zu erhalten.
Der Anteil letztlich falsch verstandener Zeichen ist höher, da ein richtig gesendetes (wir sprechen in diesem Beitrag von der Urheberschaft, vom Sender) durch ein mangelhaftes Zeichenverständnis vom Empfänger auch noch falsch dekodiert werden kann. Also Vorsicht!
Um es anschaulich zu machen, zwei Beispiele für die Zuordnung zu Urheber-Segmenten: Wenn das Neid-Feld eines Nachbarn sich auf den Synchronizitätsraum eines Menschen auswirkt, kann eine falsche Zeichen-Botschaft durch transpersonale Überlagerung entstehen. Das Zeichen kommt dann vom Bereich mit dem schwarzen Punkt.
Wenn ein Engelsbewußtsein einen Menschen davor warnt, ein Flugzeug zu besteigen, weil es beim Start abstürzen würde, kommt es je nach Höhe der auf Erden inkarnierten Seele entweder aus dem Bereich mit dem grauen Punkt oder sogar aus dem mit dem weißen Punkt.
Nebenbei: Für dieses Ordnungsschema finden sich in der Bibel Belege: (Siehe dort unter Apollon, Engel, Wahrsagegeist, Schmied)
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