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Archive für 22.6.2008
Die Anpasser
22.6.2008 von Ralf C Maucher.
Eine wohlüberlegter Blick auf diesen Berufsstand stellt Psychologen als Anpasser dar.
Weniger herausfordernd formuliert, als Menschen, die Anpassungsvorgänge durchführen bzw. begleiten. Betrachten wir die klinische Psychologie, also die therapeutische Psychologie, an die man auch zunächst denkt, wenn man das Wort Psychologe hört.
Hier sucht in der Regel ein hilfsbedürftiger Mensch aus freiem oder fremdem Entschluß einen Psychologen auf. Es gibt etwas in der Welt des Klienten, mit dem dieser nicht zurechtkommt.
Der Anspruch an den Psychologen ist, ‘etwas zu machen’, das den Klienten wieder zurechtkommen läßt: Unter der Anleitung des Experten soll der Klient (wieder) an eine Sollbedingung angepasst werden.
Jetzt stellt sich die Frage: Was ist das richtige Soll?
Grundsätzlich können wir unterscheiden:
a) eine Anpassung an eine Anforderung aus der inneren Welt des Klienten.
b) eine Anpassung an eine Anforderung aus der Außenwelt des Klienten.
Das ist eine ganz wichtige Unterscheidung. Logisch betrachtet gibt es vier Möglichkeiten. Eine Anpassung an die Außenwelt kann richtig oder falsch sein. Eine Anpassung an die Innenwelt kann richtig oder falsch sein. (Mischformen werden hier der Einfachheit halber nicht betrachtet.)
Ein Beispiel: Der 44jährige Jens P. ist ausgebrannt. Er ist im Controlling eines Krankenhauses tätig. Er macht seine Arbeit, doch ein anderes Motiv Gehalt und Gewohnheit gibt es nicht mehr. Im Gegenteil: Seine Tätigkeit bedrückt ihn zunehmend. Er ’spürt’, daß man mit Kranken und Krankheit anders umgehen kann als im bestehenden Gesundheitswesen.
Wegen des bedrückenden Gefühls ist er zum Therapeuten gegangen. Was tun der Therapeut und Jens P. jetzt: Wird das ‘bedrückende Gefühl’ als gerechtfertigt (richtig) oder nicht (falsch) eingeschätzt?
Wird Jens P. ‘immunisiert’ gegen seine seelische Reaktion (also wieder an die äußere, bestehende Situation angepaßt) oder wird seine seelische Reaktion als Indikator für eine nötige Veränderung gewertet (er also bewegt auf eine andere Arbeitsstelle hin oder einen anderen Beruf)? Ist diese Veränderung überhaupt möglich – auf der Ebene der Person oder auf der Ebene der Situation? Woran wird erkannt, was möglich ist und was nicht?
Unsere Gedankengänge sind jetzt so weit entwickelt, daß wir eine Reihe von Fragen gefunden haben, die man sehr gewissenhaft beantworten muss. Ich sage jetzt nicht, daß die Psychologen mit diesen Fragen nicht besonders sorgsam umgehen. Das wäre banal, und ich möchte auf etwas anderes hinaus:
Was wir hier lesen und was so ganz langsam entwickelt wurde, ist eigentlich eine Bombe. Dann, wenn wir das große Ganze ansehen. Also den Zustand unserer Welt und die Anforderungen aus der Ewigkeit.
Hier werden keine leeren Worthülsen vorgetragen, vielmehr wird die Perspektive aus der Enge heraus in die Weite entwickelt, in eine umfassende und vollständige Sicht der Dinge.
Echt religiöse Menschen wissen, daß es ein Leben in der Zeit und ein Leben in der Ewigkeit gibt. Je nach zugrundegelegter Religion ist das erste höchstens eine Vorbereitung für das zweite. Aber es kommt auf das zweite an. Wir merken jetzt: Es ist riskant, die Psychologie von der Religion zu trennen.
Hier liegt die Sprengkraft der Überlegung: Was für eine Anpassungsleistung ist es, wenn Menschen an irdische Anforderungen angepaßt werden - egal ob außen oder innen? Wo es eigentlich darum gehen sollte – die Religionen sprechen sehr deutlich davon – die Erde wieder an den Himmel anzubinden bzw. den einzelnen Menschen wieder an die göttliche Wirklichkeit. Wem dienen unsere professionellen Anpasser?
“Es macht keinen Sinn, wenn man nur eine kleine Richtungskorrektur vornimmt, wenn man lange Zeit in der falschen Richtung unterwegs war. Dann hilft nur eine völlige Umkehr.” C. S. Lewis.
Anmerkung 1: Ich möchte hier keine Kollegenschelte betreiben. Das Gesagte gilt natürlich genau so – und noch ein wenig mehr - für Psychiater, Priester und Pädagogen.
Anmerkung 2: Natürlich ist mir jenseits rhetorischer Fragen klar, daß es um eine Transformation von Welt und Individuum geht. Es geht um Individuation. Raus aus der schwarzen Garderobe und rein in die Kleider aus Licht. Bloß macht das keiner. Hier machen sie schwarz modern.
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Von Plato bis Porno
22.6.2008 von Ralf C Maucher.
Viele Konfessionen bzw. spirituelle Lehren kommen nicht weiter als bis zum verkrampften Eiertanz beim Thema Sexualität. Dabei ist es ganz einfach: Sex kann Teufelsanbetung sein, aber auch Gottesdienst.
Das für den sexuellen Gottesdienst Gesagte gilt auch für vollständig enthemmte Formen körperlicher Liebe. Also nicht Sex ist abzulehnen, sondern seine Vernutzung für Zwecke außerhalb des Göttlichen.
Meine Ausführungen kommen immer wieder auf individuelle und interindividuelle Energiefelder zurück. Dort liegt auch das Bezugssystem für die Beurteilung ob es ‘göttlicher und guter’ oder schlechter Sex ist.
Wir betrachten die energetischen Entsprechungen von Körper, Seele, Geist. Das Sexualchakra, das Herzchakra und das Kronenchakra (in einer anderen Terminologie [und etwas abweichenden Topologie] Vitalfeld, Emotionalfeld und Mentalfeld genannt).
Wenn bei einer Begegnung zweier Menschen (damit sind Mann und Frau gemeint!) beide Kronenchakren (Mentalfelder) Verbindungen zum Göttlichen haben, beide Herzen aufgehen (Herzchakra bzw. Emotionalfeld schwingen frei und werden energetisiert), können sie sich ganz nahe aufeinander zubewegen (die Pop-Welt nennt das „let’s go physical“), denn ihre Sexualität ist göttlich.
Ist es jedoch so, daß zwei Menschen kopulieren, weil eine Überenergetisierung im Sexualchakra (Vitalfeld) vorliegt und diese triebgesteuert entladen werden muß, taugt der Sex für die Seele nicht viel. Man kann dieses Versagen der Sexualität gegenüber der Seele am „Triste est omne animal post coitum“ erkennen.
Die klassische Variante: Mann sucht Sex, Frau sucht Liebe ist heute gegenüber der gerade genannten etwas ins Hintertreffen geraten. Für meine Generation gilt sie immer noch. Dort versuchte der Mann die Überenergetisierung im Sexualchakra loszuwerden und die Frau den Wunsch nach Liebe zu erfüllen, nach Energetisierung des Herzchakras. Auch dieser Akt verkehrt: Wieder bleibt die Traurigkeit in den Laken…
Eine weitere verkehrte Umarmung: Von Tantrikern hört man immer wieder, daß sie ‘der Herzensenergie nachgehen’ und deshalb miteinander schlafen. Das ist ein seichter Anspruch. Das Herz ist nicht klug genug, Gott vom Teufel zu unterscheiden. Letzterer ist ein Meister im Erzeugen von falschen Sentimentaltäten.
Das Herz allein reicht nicht. Erst, wenn auch beide Kronenchakren (Mentalfelder) im Einklang mit der Schöpfung schwingen, stimmt der Sex.
Es braucht einige Arbeit und Frustrationsbereitschaft, das Kronencharka zu entwickeln, doch viele Tantriker sind sehr an der Lust interessiert und sehr wenig daran, bewußt durch Frustrationen zu gehen. Darin liegt ihre Irrtumsbereitschaft begründet und deshalb ist ihr Sex in der Regel gefallener Sex.
So - es bleibt zu wünschen, daß es mehr und mehr Menschen gibt, die sich selbst, ihr Gegenüber und Gott spüren, so wie sie wirklich sind: Dann wird der Eiertanz dann doch noch von einem beschwingten Walzer abgelöst.
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Die unsägliche Spaltung (Teil 2) -
oder: Schizophrenie ist die Norm, doch in der ganz normalen Welt merkt das keiner.
22.6.2008 von Ralf C Maucher.
Dieser Text berichtet von drei ‘ganz normalen’ Menschen, die „nicht wissen, was sie tun“*.
Die Bedeutung der im Text eingestreuten Bilder zeigt sich beim dritten Fall…
Der erste ist ein sehr bekannter Psychologe. Er hat sich von seinen Schülern und Freunden zu einem hohen runden Geburtstag einen Brunnen gewünscht, aus einem Holzstamm, in den immerfort Wasser fließt.
Er hat ihn erhalten. Der Brunnen trägt die Aufschrift: „Ich kann halt geben nur.“ Gerne hat er sich dieser Psychologe so gesehen: Als einen, der nur gibt, der nichts anderes tut als hingebungsvoll Menschen zu entwickeln.
Wer den Brunnen genauer ansieht, wird feststellen: Natürlich ist der Brunnen auch auf Zufluß angewiesen. Er wird höchstens genau so viel geben können, wie er vorher genommen hat. Leitungs- und Verdunstungsverluste mitbetrachtet, wird es sogar weniger sein.
So ist es auch bei diesem eitlen Menschen. Doch nur zu gerne hat er die eigene Bedürftigkeit abgepalten, um sich als großer Wohltäter zu sehen und darzustellen. Seine Gemeinde spielt dieses narzißtische Spiel heute noch mit.
Der zweite ist ein unbekannter Jäger. Er sprach mich an einem Abend an, ich solle mein Auto auf einen anderen als den von mir gewählten öffentlichen Parkplatz stellen. Er könne nicht jagen, weil die Rehe von meiner kurzen Anfahrt aufgeschreckt würden.
Ich erläuterte ihm die Gründe für meine Parkplatzwahl und versprach ihm, ich würde mich ganz still verhalten. Er wollte meine Gründe nicht gelten lassen, nannte mich egoistisch und erklärte, daß er immer an einem Miteinander interessiert sei.
Wohlgemerkt: Rechtlich gab es keinerlei Beanstandung für mein Verhalten. Ich war ihm entgegengekommen, doch habe nicht ganz gemacht, was er wollte. Seine abgespaltene Sicht ließ nur zu, mich projektiv als Egoisten zu sehen.
Dieser Jäger hat noch ein zweites Mal seine ‘gespaltene Seele’ dokumentiert: Er kam einen Hügel herunter und hat eine Frau angesprochen, sie solle unbedingt ihren Golden Retriever an die Leine nehmen, wenige dutzend Meter entfernt sei eine Ricke mit ihrem Kitz – und dieser Hund sei ein Jagdhund, der Mutter und Kind gefährde.
Er hatte sich richtig ins Zeug gelegt. Daß sein Schuß die Ricke noch mehr stören würde als der Hund es könnte, hat er ausgeblendet. Er hätte wenige Meter neben ihr geschossen. Ebenso hat er ausgeblendet, daß die Frau ihren Hund gut erzogen hatte. Er gehorchte und kam sofort, wenn sie ihn rief. Aber an Erfahrung war dieser Mensch nicht interessiert – eine wahre Erfahrung hätte ja seine Projektion gefährdet.
Der dritte ist ein sehr bekannter Öko-Anbieter. Am Eingang zu seinem Grundstück steht eine Tafel: Symbiotische Landwirtschaft (sie ist oben abgebildet). Der Duden sagt: In der Biologie wird unter Symbiose „das Zusammenleben artverschiedener, aneinander angepasster Organismen zu gegenseitigem Nutzen“ verstanden. (Hervorhebung von mir.)
Der Ökoanbieter betreibt u. a. eine Schweinemast, schlachtet, verarbeitet und verkauft das Fleisch. Der dritte Fall unsäglicher Spaltung. Siehe die Fotos. Sie sind alle auf dem Gelände bzw. im Laden des Anbieters aufgenommen.
Ehrlich betrachtet zeigt sich das folgende: Der Anbieter geht einen kleinen Schritt auf die Natur zu, er macht nicht mehr alle Fehler konventioneller Tiernutzung. Diese geringe Fehlerreduktion vermarktet er als große Zielerreichung und schafft um sich herum eine Gemeinschaft kollektiver Verdrängung.
Der Inhaber hat immer noch den wesentlichen Schattenanteil seiner Seele abgespalten. Er schlachtet und nennt das Zusammenleben. In seinem Laden findet sich ein Bild: Die Krone der Schöpfung, das Schwein, der Mensch. Das Unbewußte zeigt sich eben immer wieder durch die Zeichen, die es hinterlegt…

Wir werden diese unsägliche Spaltung fast überall entdecken, wenn wir richtig hinsehen. Wer sich tiefer mit Religion beschäftigt hat, der weiß auch warum.
*Eine Betrachtung auf der Seelenebene kommt freilich zu einem anderen, entlarvenden Ergebnis: So gesehen, ist den Betroffenen sehr wohl bewußt, was sie tun.
(Erklärung: Persönlichkeitsebene (personare=hindurchtönen) – sie beschreibt die bewußten Seelenanteile. Seelenebene – sie beschreibt alles, das die Seele ausmacht.)
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Verliebtsein als transpersonaler Effekt
22.6.2008 von Ralf C Maucher.
Mitte Mai fiel mein Blick auf eine dpa-Pressemeldung: In Nigeria wurde eine Hexe von der islamischen Religionspolizei ‘Dschidda’ festgenommen. Sie wurde auf frischer Tat ertappt, wie sie einen „negativen“ Liebeszauber durchführen wollte. Ein Mann sollte im Auftrag seiner Ex-Frau bei ihr bleiben und sich nicht an eine neue Frau binden. Sie gab auch selbst zu, sie könne “Beziehungen enden zu lassen und Männer impotent zu machen”.
Die Presse hat sich dieses Themas empört angenommen, Tenor: Wie können aufgeklärte Menschen so etwas behaupten, das ist ja finsterstes Mittelalter. Sicher ist es berechtigt, die drohenden Sanktion nicht nur in Frage zu stellen, sondern abzulehnen: Auf das Vergehen Magie und Hexerei steht die Todesstrafe. Wir dürfen außerhalb dieser begründeten Sanktionskritik aber nicht vergessen, daß
- Ein Blick in einschlägige Zeitschriften bzw. eine Recherche im Internet auch in unserem Kulturkreis dutzende und hunderte solcher Angebote rund um positiven oder negativen Liebeszauber zu Tage fördern wird – manche davon bestimmt auch in unserer unmittelbaren Nachbarschaft. (Es wird also auch bei uns gemacht.)
- Von verschiedenen elaborierten psychologischen sowie religiösen Erklärungsmodellen systemische, transpersonale sowie transdimensionale Einflüße auf das Erleben und Verhalten von Individuen beschrieben werden. (Es gibt also wissenschaftlich tragfähige Überlegungen, die so ein Wirkmodell begründen. Es ist also nicht auszuschliessen.)
Kommen wir zur Überschrift zurück: Wenn es ein transpersonales Netz gibt und wenn wir die Frage aufwerfen und bejahen, ob es möglich ist, daß ein stärkeres Seelenfeld ein schwächeres Seelenfeld durch Überlagerung beeinflussen kann, findet eine Erklärung, was uns in der täglichen Beobachtung nicht selten wundert, nämlich daß und wie manche Paare zusammengefunden haben, genauer: zusammengeführt wurden.
Wir kennen alle diese Fälle: Manch toller Mann hat eine sehr eigenartige Frau – und viele wunderbare Frauen haben diese schrecklichen Kerle.
Mit der hier entwickelten Überlegung findet sich die Ursache: Es war der bewußte oder unbewußte starke Wunsch eines schlechten Menschen, einen besseren zu besitzen. Ankam beim besseren: das Gefühl des in den anderen Verliebtseins – als transpersonaler Effekt. Er ist in der Gefühlsfalle.
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Archäologie der Seele
22.6.2008 von Ralf C Maucher.
Ein Archäologe ist ein Altertumskundler, der anhand von artefaktischen oder natürlichen Funden im Koordinaten-System eigener und fremder Theorien Schlüsse über Erleben und Verhalten alter Kulturen zieht.
Mit Bildern von großen umgegrabenen Wüstenclaims und Forschern auf Knien, die mit feinen Pinseln Reste von Tonscherben freilegen, zeigt die Geschichte dieser Wissenschaft: Oft muß jahrelang aufwendig gesucht werden und dann auch noch lange sortiert und wiederhergestellt, bis es zu einem brauchbaren und tragfähigen wissenschaftlichen Ergebnis kommt.
Das selbe gilt auch für die Archäologie der Seele. Auf der Suche nach dem individuell und kollektiv Verborgenen gibt es lange Phasen, in denen nichts gefunden wird, Phasen in denen das Gefundene sortiert und zusammengesetzt wird, um nach dieser arbeitsreichen Zeit seriös kommuniziert zu werden.
Es kommt bei beiden auf die Vorarbeit an und die Geduld bei ergebnislosen Phasen – ist die Vorabeit geduldig und gewissenhaft gemacht, werden die Ergebnisse von Belang sein. Sonst nicht.
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Der dreimal Erleuchtete - der wahrhaft Erleuchtete
22.6.2008 von Ralf C Maucher.
- weiß, daß es Gott gibt.
- weiß, daß es den Teufel gibt.
- weiß, daß die Menschheit in einer Raum- Zeit- Materie-Projektion lebt und Teil von ihr ist.
- weiß, daß diese Raum-, Zeit-, Materie-Projektion von Gott stammt und vom Teufel verfälscht wird.
- weiß, welche Erscheinung in der Welt welchem der beiden Urheber zuzuordnen ist.
Er hat also kein paradigmatisch Unbewußtes mehr.
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