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Archive für 27.4.2008
‘Strikes and Strokes’
- der heimliche Kampf um seelische Energien
27.4.2008 von Ralf C Maucher.
Strikes and Strokes bedeutet ‘Schläge und Streicheleinheiten‘. Es ist ein aus der Psychologie stammendes Begriffspaar, das das Austeilen von unangenehmen seelischen Empfindungen dem von angenehmen seelischen Gefühlen gegenüberstellt.
Wir können aus der Psychologie auch den Begriff des ‘ätherischen Doppels‘ heranziehen. Er wird verwendet bei der Behandlung von Borderlinern und beschreibt das hinter der Inszenierung des Borderliners tatsächlich stattfindende geistig-seelische Drama um Therapeut und Patient.
Es ist so, als ob im Hintergrund ein zweites Paar agiert, um das es wirklich geht. Dieses ätherische Doppel befindet sich manchmal regelrecht im Krieg um Emotionen. Die Angriffe stammen vom Borderliner, der Therapeut muß auf alles gefaßt sein.
Diese Betrachtungsweise läßt sich verallgemeinern: Eine sichtbare Ebene menschlicher Interaktionen dient als Boden für etwas anderes, verborgenes.
Auch bei der Verallgemeinerung geht es hinter dem Offensichtlichen um verborgene seelische Energien. Grundsätzlich könnten dort positive oder negative Gefühlen aufgebaut oder abgebaut werden.
So wie in der Borderline-Therapie dominiert in vielen alltäglichen menschlichen Interaktionen das Schaffen von negativen Gefühlen bzw. das Entziehen von positiven Gefühlen. Seelischer Energieraub hinter den Kulissen.
Zur Veranschaulichung ein Beispiel: Eine Mutter beobachtet ihren Sohn beim ersten Flug mit einem ferngesteuerten Hubschrauber. Sie sieht, daß er sehr schnell Fortschritte macht. Sie selbst hat schon seit zwei Wochen so einen Helikopter, doch sie fliegt nicht so sicher wie ihr Sohn.
Sie sagt: „Das ist aber toll, wie Du fliegst.“ Ihre Gesichtszüge nehmen jedoch deutlich die Form des Neids an, sie erkennt ihre Empfindung selbst aber nicht. Doch nur wenige Augenblicke später wird sie verhaltenswirksam: Sie nimmt ein kleines Kissen vom Sofa und sagt zu ihrem Sohn: „Lande doch mal da drauf.“
Das ist eine Aufforderung, der ihr Sohn gar nicht nachkommen kann: Die Navigation des Hubschraubers muß auch für einen Talentierten erst mehrere Tage geübt werden, damit ein derart kleiner Landeplatz getroffen werden kann.
Sichtbar hat sie ihren Sohn also gelobt – und mit ihm gespielt, doch hinter den Kulissen wollte sie ihrem Sohn das positive Gefühl nehmen, ein guter Pilot zu sein. Ihr Neid hat dem eigenen Kind den Stolz nicht gegönnt. Sie hat eine Frustration für den Nachwuchs inszeniert. Ihr verborgenes Spiel war gegen ihn gerichtet.
Diagnose des und Intervention beim ätherischen Doppel ist in vielen Fällen sehr hilfreich.
Es ist hier zweierlei wichtig. Erstens: zu sehen, was hinter den Dingen geschieht, wer nimmt wem welche seelische Energie wie weg? Wir brauchen hier ein sicheres Erkennbarmachen von Seelenfeldern.
Zweitens: Wir müssen lernen, auf destruktive Spielchen nicht einzusteigen, sondern unser Verhalten so auszurichten, wie es richtig ist: Dem Energiedieb sagen wir: „Nein.“ Demjenigen, der die Schöpfung mit uns wohlwollend teilt, sagen wir „Ja.“ Mit diesem Ja wird die Energie in allen beteiligten Seelen ansteigen. Erst dann ist es gut.
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Noch grün
27.4.2008 von Ralf C Maucher.
Es gibt in der progressiven akademisch-wissenschaftlichen Biologie den Zweig der Quantenbiologie. Hier werden quantenphysikalische Überlegungen in die Biologie integriert. Bereits Nils Bohr hat vorgeschlagen, dies zu tun.
Einer der Beiträge aus der Quantenbiologie beschreibt beispielsweise die DNA als eine Art Schreib-Lesekopf in einem quantenphysikalischen Biowellen-Computer (Gariaev et al.) und nicht etwas, das man mal eben so “auseinanderschneidet und wieder zusammenklebt”.
Wer die Arbeiten und die Haltung Max Plancks kennt, weiß, daß die Quantenphysik das lebendige Gewebe hinter der stofflichen Realität sieht und dieses auf einen göttlichen Urgrund zurückführen kann.
Doch zurück zum Titel: Der Artikel heißt “Noch grün“. Warum? Er soll dazu beitragen, daß die Grünen endlich erwachsen werden – und er soll dazu beitragen, daß greenpeace endlich erwachsen wird. Beide Organisationen haben sich das Leben auf die Fahne geschrieben. Doch ihre Überlegungen sind noch grün (hinter den Ohren).
Sie folgen im Erstmotiv der sentimentalen Neigung, die Schöpfung zu erhalten. Dagegen ist nichts einzuwenden. Doch ihre Betroffenheit von den tatsächlich grausam schöpfungsverachtenden Vorgängen auf diesem Planeten wird vom eingeschränkten Begreifen fehlgeleitet: Sie stürzen sich in viele Aktionen, deren Dringlichkeit völlig falsch eingeschätzt wird.
Ich nehme greenpeace: Mobilfunk ist für diese Organisation kaum ein Thema. Klimawandel schon.
Hätten die Aktivisten statt medienträchtige Effekte zu planen ein paar Bücher gelesen über den Aufbau der Welt, die sie retten wollen und hätten sie diese Bücher auch verstanden, dann würde klar werden, daß die erste Priorität beim Mobilfunk liegt.
Seriöse Untersuchungen sprechen davon, daß nach zehn- bis zwanzigjähriger Strahlenexposition eine Vielzahl von Menschen dauerhafte körperlich-seelische Schäden von diesen Technologien davontragen wird. Ich sagte es schon: Wer nicht im bescheidenen materiellen Paradigma denkt, sondern in einem schwingungsfundierten Paradigma, weiß, warum diese Prognosen richtig sind.
Es wird Zeit, daß Grün reift: vom Betroffen sein zum Begriffen haben, ‘vom Blümchen und Bienchen erhalten‘ zum ‘der Schöpfung dienen‘. Das hilft den Blumen und Bienen auch.
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Projektion – ‘Gottes Werk und Teufels Beitrag’*.
27.4.2008 von Ralf C Maucher.
Stellen wir uns folgendes vor: Wir sind eingeladen zu einem Kino-Abend. Ein guter Freund hat ein ganzes Kino für uns angemietet. Er möchte uns einen Liebesfilm zeigen: Ein kleiner Junge trifft auf dem Spielplatz ein kleines Mädchen. Da passiert etwas: Sie fühlt ihn und er fühlt sie. Während des Films werden alle rosaroten Wünsche zwischen Mann und Frau erfüllt. Alle. Die letzte Szene: Ein Spaziergang der beiden, händchenhaltend am Meer, sie stehen vor der untergehenden Sonne und lösen sich im Licht auf.
Wer empfindsam und ehrlich ist, würde weinen vor Glück.
Doch unser Freund hat einen bösen Nachbarn. Ein richtig übler Kerl. Er haßt die Liebe und alles Schöne. Er weiß von der Kinoeinladung, er kennt den geplanten Inhalt. Wir nicht, unser Freund wollte uns überraschen. Er sagte nur, es werde etwas ganz besonderes sein. Er selbst werde nicht dabei sein – wir würden ihn nach der Vorführung im Restaurant treffen.
Der üble Kerl hat einen Plan ausgeheckt, mit dem er seine niederen Antriebe ausleben kann. Er hat sich ins Kino eingeschlichen, den Filmvorführer eingeschlossen. Der Original-Film läuft zwar, doch wir sehen ihn nicht, denn der üble Kerl projiziert aus einem Raum oberhalb des Filmvorführers mit einem zweiten Projektor weißes Licht über die ganze Fläche der Kinoleinwand.
Wir sehen nur eine weiße Fläche und würden den Betrug schnell erkennen. Doch der üble Kerl legt über das Licht ein Schattentheater. Ein Team von von ihm engagierten Schattenspielern zeigt uns ein anderes Stück:
Ein Stück in dem Haß, Neid und Mißgunst regieren. Sie regieren aus dem verborgenen und werden gekonnt in anderen Motiven versteckt.
Ein böses Weib und ihr teuflischer Mann sorgen dafür, ein Mann und eine Frau, die eigentlich füreinander bestimmt waren sich nicht treffen. Sie sollten eigentlich schon im Kindergarten aufeinandertreffen.
Doch das böse Weib macht, daß der Junge und das Mädchen in unterschiedliche Kindergärten kommen. Auch alle anderen Möglichkeiten, bei denen die beiden sich treffen könnten, werden vereitelt. Schon bald ist das Mädchen in eine Welt des Scheins geraten und der junge Mann in tiefe Traurigkeit.
Mit der Dauer der Vorführung verändert sich unsere Einschätzung des Freundes: Warum zeigt er uns dieses finstere, quälende Stück? Warum nimmt er uns mit in diese Nacht der Seele? Macht das ein guter Freund? Eigentlich nein.
Keiner von uns kam auf die Idee, daß er im falschen Film sitzt. Es sollte etwas besonderes sein – das war es ja auch. Der Form nach.
*Ich danke John Irving für den geistreichen Titel und verweise auf die Abschnitte: Projektion physikalisch und psychologisch, und einfaches Modell der Welt.
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Handies und Entstörsymbole bzw. -methoden
27.4.2008 von Ralf C Maucher.
Mehrmals traf ich Menschen, die mir berichteten, sie haben ausgezeichnete Entstörsymbole oder Methoden gegen ‘die Handy-Strahlen’ entdeckt. Einer verwendete eine Abbildung seines Krafttieres, ein anderer ein an Runen erinnerndes Symbol, der nächste verwendete ein ‘altes ägyptisches Heilzeichen’ – alle drei legten es zum Akku dazu. Andere verwendeten eine Kombinationen von ‘Heilsteinen’ und/oder metallischen Geometrien, die gekauft oder selbst hergestellt auf die Rückseite des Telefons geklebt waren.
Warum das wirken soll, konnten die einen gar nicht beantworten und die anderen etwa wie folgt: „Es verändert das biologische Reaktionsverhalten meines Körpers. Jetzt empfängt mein Körper die Signale nicht mehr (so stark).“ Als Bestätigung wurden beispielsweise Pendel eingesetzt oder auch ein kinesiologischer Muskeltest.
Die beschriebenen Interventionen erinnern sehr an ‘magisches Denken’. Das ist ein psychologischer Begriff, der die Denkweise von Kindern beschreibt (bei vier- bis siebenjährigen ist sie völlig normal) oder von regredierten Erwachsenen, hier ist sie in der Regel krankhaft.
Beim magischen Denken werden falsche Ursache-Wirkungszusammenhänge zugrundegelegt. Etwa, wenn ein Kind sagt, daß es vom Fahrrad gefallen sei, weil seine Mutter kein grünes Kleid angehabt habe u.ä.
Uninformierte, unkritische Menschen, die für die Gefährlichkeit von Mobilfunk und anderer HF-Technologien blind sind, würden sich gerne mit dem Argument irrationalen Denkens lustig machen über Menschen, die vor Handies warnen. Diese Abwertung geht aber zu weit und ist falsch.
Es gibt mehrere hundert Universitätsstudien, die belegen: Handies haben eine gefährliche, krankmachende Strahlung. Das sollte also für einen aufgeklärten Menschen außer Frage stehen, so, wie es außer Frage steht, daß Strahlung auch in Resonanz mit einem biologischen System gehen muß, um eine Schädigung auszulösen.
Hier könnte eine Intervention tatsächlich ansetzen: Bei der Beeinflussung der Resonanzfähigkeit bzw. in diesem Fall Resonanzanfälligkeit gegenüber der gepulsten Hochfrequenz.
Die Intervention hat jetzt aber mehrere Bedingungen zu erfüllen, um vernünftig zu sein:
1.Sie muß den schädigenden Einfluß des Handies vollständig aufheben.
2.Sie muß allen Menschen helfen.
3.Sie darf keine falsche Sicherheit erzeugen,
die Anwendung einer Technologie fortzusetzen, die global gefährlich ist.
Offensichtlich ist: Die beschriebenen Entstörmethoden erfüllen nicht die Bedingung 2: Sie hilft nicht allen Menschen. Die Nutzung eines Handies bedingt aufgestellte Sendemasten: Also gibt es beispielsweise Säuglinge, die beim Spazierengehen völlig ungeschützt im Kinderwagen dem Feld eines Sendemastens ausgesetzt sind.
Auch sichtbar ist: Menschen, die sich für eine Entwicklung einer unschädlichen Technologie einsetzen könnten, weil sie bereits verstanden haben, daß Mobilfunk gefährlich ist, werden in eine falsche Sicherheit versetzt. Ihr Motiv, das Problem ursächlich zu lösen, ist lahmgelegt. Auch die dritte Forderung ist somit nicht erfüllt.
Nun zur Hauptforderung: Sie muß den schädigenden Einfluß vollständig aufheben. Ich sage es klar: Das tut sie nicht. Der Mensch ist ein Wesen mit einer Vielzahl von biologischen Schwingungen und Rhythmen. Selbst wenn Pendel und Muskeltest etwas richtig messen können – sie können nicht alles messen.
Der Muskeltest beispielsweise ‘mißt’ eine mechanische Kraft. Sonst nichts. Also etwas körperliches. Dieser grobe Test ist nicht in der Lage, feine seelische Veränderungen abzubilden. Und schon gar nicht langfristige Manipulationen der Seele. Es gibt Methoden, dies zu erfahren. Sie zeigen: Die Veränderung der Seele findet weiterhin statt.
Alle drei Bedingungen sind also nicht erfüllt. Daraus folgt: Wer den Menschen Symbole oder andere Methoden anbietet, um sich vor Handy-Strahlen zu schützen, ist auch nicht besser als Mobilfunkindustrie und Politik: Er erhält das Problem! Er macht sich schuldig. Das ist noch schlimmer als bloß magisch zu denken.
Vielleicht mag jemand einwenden: Aber es ist doch besser als nichts.
Nein. Es ist schlechter als nichts - wegen der Punkte 2 und 3.
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Äthersprache
27.4.2008 von Ralf C Maucher.
In der Bibel ist die Babylonische Sprachverwirrung beschrieben. Die Menschen verstehen sich seither nicht mehr untereinander – und wer ehrlich auf sie blickt, sieht auch: sie verstehen seither eigentlich gar nichts mehr.*
Ich habe auf diesen Seiten das einfache Modell der Welt referiert, in dem es um drei Ausprägungen eines 5dimensionalen Raumes geht: Er kann als Raum-Zeit-Welt auftreten, als 4-Elemente-Welt oder als Äther-Welt.
Was in diesem Abschnitt betrachtet wird, ist das folgende: Das Verhältnis zwischen Erkenntnisfähigkeit und dem ‘Aufenthalt in den unterschiedlichen 3 Welten’. Aufenthalt bedeutet hier den Ort der Aufmerksamkeit.
Das Modell sagt, daß es nicht einfach ist, sich die 4-Elemente-Welt sowie oder die Ätherwelt vom Bewußtsein der Raum-Zeit-Welt aus vorzustellen bzw. zu verstehen.
Es gibt aber immer wieder Menschen, die davon berichten, daß sie zu der einen oder anderen Welt Zugang haben. Sie berichten von Meistern oder Engeln, die zu ihnen sprechen. Andere lesen in einer ‘Akasha-Chronik’ und sagen, sie hätten so Zugang zu absolutem Wissen.
Grundsätzlich erlaubt das einfache Modell der Welt diese Behauptungen.
Resonanzvermögen vorausgesetzt, gibt es Zugänge zur 4-Elemente-Welt oder zur Ätherwelt. Vorzuziehen wäre natürlich ein Zugang zur Ätherwelt, dies folgt aus Überlegungen, die im Templer-Modell vorgestellt sind (Bitte nachfragen!).
Wem es also gelingt, das Bewußtsein in die Ätherwelt zu erheben, der ist in einem Erkenntnisraum, der absolut ist. Damit ist er prinzipiell auch fehlerfrei.
Doch wir treffen auf zwei Probleme: Das erste ist der Zustand unseres Bewußtseins: Ist es selbst bereits ätherisch rein oder haben wir noch Trübungen bzw. blinde Flecke. Im ersten Fall wird die erhaltene Botschaft richtig sein, im zweiten verfälscht oder falsch.
Das zweite Problem ist: Wenn wir aus einer Nichtraum-Nichtzeit-Welt Informationen erhalten, erhalten wir sie auch in einer Nichtraum-Nichtzeit-Sprache. Die Übersetzung in die Sprache einer Raum-Zeit-Welt wird nicht so einfach sein, allein die Einordnung in eine Linearität ist schon eine große Kunst.
Also: Auf dem Weg der Botschaft vom Äther in die Raum-Zeit-Welt schleichen sich Fehler ein. Passen Sie also auf, was man Ihnen erzählt und passen Sie noch mehr auf, was Sie weitererzählen, aber erlauben Sie jemandem beim Versuch diese Informationen abzurufen und verfügbar zu machen auch ein paar Fehler, ohne dessen Botschaft vollständig ablehnen zu müssen!
*Es ist sicher spannend, die ‘Sprachverwirrung’ in das einfache Modell der Welt einzuordnen. Versuchen Sie es doch!
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Alchemie – ‘Wie-von-Selbst’, der weiße Teil der Schwarzkunst
27.4.2008 von Ralf C Maucher.
Dies wird ein kurzer Gedanke: Alchemie beschreibt einen Transformationsprozess. Etwas unedles wird in etwas edles verwandelt: Blei in Gold, eine stumpfe Seele in eine strahlende.
Der Beitrag zum genaueren Verstehen ist derjenige: Der Initiator des Transformationsprozesses kann das eigene Ego sein oder es kann auch ein der Seele innewohnender Entfaltungsprozess sein, der wie von selbst abläuft.
Diese Unterscheidung ist wichtig: Die Ego-Alchemie wird regelmäßig falsche Ergebnisse erzielen, die Wie-von-selbst-Alchemie hat jedoch die Aussicht auf ein sehr schönes Resultat.
Ich sage das, um den Begriff der Alchemie gegenüber der im Templer-Modell einseitig gewählten Bedeutung zu öffnen. Das wird später noch einmal wichtig, wenn hier der Fall eines unvollständigen Transformationsprozesses um die ‘Energiefelder der Venus’ und und die ‘Energiefelder des Mars’ herum beschreiben wird.
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