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- 27.12.2008: Zunahme rechtsradikaler Straftaten
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Gedichte und Liedskizzen
Information
Die Macht der Gene, die Macht über die Gene…
An anderer Stelle wurde es bereits gesagt: Gene sind Antennen. Sie empfangen aus einem unbegrenzten Reich an Möglichkeiten das Schicksal eines Menschen. Dieses Schicksal ist prinzipiell gottgegeben. Es ist zusammengesetzt aus Person und Umwelt.
Diese Betrachtung des Erbgutes weicht vollständig ab von der üblichen Sicht: Diese betrachtet die Gene als in einem langen evolutiven Prozeß jeweils von den Eltern erworbene Erbanlagen, die die Stoffwechselvorgänge der Zellen in den Geweben und Organen steuern. Hier lenken die Gene Entwicklung, Wachstum und Lebensvorgänge des Menschen - in einer Umwelt, an die sie durch die Evolution mehr oder weniger gut angepaßt sind. Nicht Gott lenkt, sondern Zufall und Selektion.
Mir ist klar, daß die ‘gelehrte Gemeinde’ diese neue Sicht der Gene nicht akzeptieren wird. Noch weniger das, was ich jetzt sage: So, wie in einem Kinofilm die Filmrolle das Folgende enthält:
- die Charaktere,
- deren Handlungen
- sowie die Umwelt (Settings), in der die Handlungen stattfinden,
enthalten auch die Gene die Person und deren gesamtes Schicksal.
So wie im Film sind die Personen, mit denen man zusammentrifft, zumindest typologisch bereits im Schicksal angelegt. Auch die Situationen. Es gibt aber einen wesentlichen Unterschied: Anders als beim Film liegt nicht nur eine Konkretisierungsmöglichkeit vor, sondern Verhaltenstendenzen bzw. Interaktionsmuster mit Auftretenswahrscheinlichkeiten.
Treffen zwei Menschen aufeinander, kommt es zu einem gemeinsamen Abrufen von Schickal aus dem Kosmos. Die Erfahrung wird durch zwei Empfangsvorgänge ausgehandelt: Sie kann harmonisch, aber auch aggressiv sein - je nachdem, welches Interaktionsmuster aktiviert wurde und wie die Akteure die empfangenen Signale weiterverabeiten. Auch das situative Skript kommt durch Überlagerung der beiden Abrufvorgänge zustande.
Wem es gelungen ist, bis hier her zu folgen, für den ist der nachfolgende Gedanke nachvollziehbar, doch sicher erschütternd:
Wenn es jemandem gelingt, einen zeitweiligen oder dauerhaften Einfluß auf die DNA, also den menschlichen Schicksalsempfänger, zu erlangen, dann kann er sich in das Schicksal einzelner Menschen oder sogar der ganzen Menschheit einkoppeln. So kann zum Beispiel ein aggressionsförderndes Feld ein Gespräch zu einem verbalen Streit umformen. Ein Wortgefecht zu körperlicher Gewalt usf.
Um dies herauszufinden, müssen wir uns auf die Suche machen nach materiellen Substanzen bzw. immateriellen Feldern, die das Resonanzverhalten der DNA beeinflussen.
Die Untersuchungen können wir das auf der Grundlage der Arbeiten von Vladimir Poponin et al. „Investigation of the Fluctuation Dynamics of DNA Solutions by Laser Correlation Spectroscopy“ und „The DNA Phantom Effect: Direct Measurement of a New Field in the Vacuum Substructure“ planen und operationalisieren. Link: twm.co.nz/DNAPhantom.htm.
Diese Suche sollten wir auch durchführen, wenn wir nicht daran glauben, daß jemand so etwas absichtlich tut. Vielleicht findet diese Manipulaton bereits als unbeabsichtigte Nebenwirkung einer „technischen oder anderen wissenschaftlichen Errungenschaft“ bereits statt und wir haben es noch gar nicht bemerkt.
Ausführung: Genaugenommen sind die Gene das materielle Substrat derjenigen feinstofflichen Schaltstelle, die das raumzeitliche Schicksal aus dem Hyperraum der Möglichkeiten abruft. Weil das noch schwerer zu verstehen ist, habe ich sie aber mit den eigentlichen Antennen gleichgesetzt.
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